Singlebörsen im Test

Kostenlose Partnersuche & Dating Portal

Fotos für dein Flirtprofil

Beim Onlinedating gibt es einige Dinge, die Nutzern sogleich ins Auge springen. Da wäre das Profil, doch wird das meist nur gelesen, wenn das Hauptfoto im Profil das Interesse weckt. Es ist also wichtig, ein gutes Foto zu wählen, um nicht gleich das geneigte Date an der Tür abzuschrecken. Nur was ist ein gutes Foto? Auf was sollten Männer und Frauen achten, wenn sie ihr Profil gestalten? Dieser Artikel schaut sich das einmal an und erklärt, welche Fehler niemand machen sollte.

Die erste Frage: Was will ich?

Diese Frage sollte sich schon jeder vor der Anmeldung bei Eronauts oder einer anderen Datingbörse stellen. Viele Seiten sind thematisch, doch auch auf den Seiten an sich gibt es wiederum Unterschiede. Wer den Flirt für zwischendurch oder lässige Bekanntschaften sucht, der nutzt andere Fotos als diejenigen, die eigentlich doch die Liebe fürs Leben suchen. Ein Überblick:

• Casual Flirts – das sind kurzfristige Bekanntschaften, die dem spontanen Date in der Bar nahezukommen. Man trifft sich, vertreibt sich genügsam die Zeit und geht danach wieder seiner Wege. Natürlich können daraus auch echte Freundschaften oder Beziehungen entstehen, doch die meisten, die an diesen Dates interessiert sind, wünschen eben den Spass für zwischendurch. In diesem Fall darf das Profilfoto auch freizügiger sein. Das Profil ist nun die virtuelle Bar, in der geflirtet wird.
• Beziehungen – wer sich mehr wünscht, der wählt sein Profilbild seriöser und gezielter aus. Schnappschüsse eignen sich nun eher für die Fotostrecke, denn das Hauptbild sollte den User im besten Licht dastehen lassen.

Anschaulich lässt sich dieser Unterschied auch mit Frauen im Abendkleid gegenüber dem höchst knappen Bikinioberteil erklären. Für die männlichen User gilt Ähnliches. Das Bild mit nacktem Oberkörper und einer sehr knappen Shorts steht dem Foto im Anzug gegenüber.

Das perfekte Profilfoto

So manch einer hat es vielleicht schon in den Dateien, die anderen müssen es erst schiessen. Wichtig ist immer, dass das Profilfoto (und die weiteren Bilder des Profils) scharf sind. Nein – gemeint ist das andere scharf. Verpixelte und verwackelte Bildexzesse kommen weder bei Frauen noch Männern an. Immerhin möchte der Profilleser den Menschen auf dem Foto erkennen können und nicht überlegen, warum nun der Laternenpfahl schärfer gestellt ist, als der eigentliche Mensch. Und sonst? Einige Ideen:

• Dress up – auch verschlafene Morgenmuffel oder verwuschelte Haare haben ihre Berechtigung. Doch würde jemand seiner Jobbewerbung ein Bild im Schlafanzug beilegen? Nein, deshalb sollte für das Hauptbild richtig in die Klamottenkiste gegriffen werden. Die Kleidung ist gepflegt, frisch gewaschen, hebt die persönlichen Reize natürlich hervor und wirkt dem eigentlichen Sinn der Suche angemessen. Wer Flirts für zwischendurch sucht, der kann als Frau durchaus das geliebte Bar-Outfit wählen, soll aber der Prinz auf dem Ross vorbeikommen, wird dezenter vorgegangen.
• Fokus – dieser wird gerne vernachlässigt, wenn Facebook-Fotos als Profilbild genutzt werden. Auf diesem einen Bild soll es nur um die Person gehen, der Hintergrund ist reiner Blickfang. Gerade auf Fotos, wo mehrere Personen zu sehen sind, kann das schiefgehen. Wahlweise weiss der Betrachter nicht, um wen es eigentlich geht, oder aber, er findet die dritte Person von links wesentlich attraktiver. Dumm gelaufen.
• Sich Mühe geben – das Hauptfoto soll immer die besten Seiten der Person in Szene setzen. Das gelingt nicht mit dem ersten Selfie, das gelingt auch nicht, wenn die Kamera irgendwo auf den Tisch gesetzt und irgendwas geknipst wird. Frauen sind übrigens immer alleine zu sehen, hier sind Selfies ideal. Bei den Männern darf sich mehr im Bild aufhalten.

Die weiteren Fotos im Profil

Während das Hauptprofilfoto die Einladung ist, erzählen die weiteren Fotos mehr über die Person an sich. An dieser Stelle ist zu bemerken, dass die Bilderstrecke nicht Instagram ähneln sollte – vor allem nicht bei denjenigen, die ständig in irgendwelchen Klamotten posen oder ihr Auto oder den Grill zentimetergetreu ablichten. Hier gilt es eher, über Fotos mehr von der Person zu erfahren.

• Hobbys – wer im Profiltext angibt, dass er fallschirmspringt, schwimmt oder reitet, hat nun die beste Gelegenheit, sich und sein Hobby in Bildern zu zeigen. Aber auch hier gilt, dass die Bilder deutlich sein müssen. Es hilft niemandem, wenn der Betrachter keine Ahnung hat, welcher der Reiter am hintersten Ende des Feldes denn jetzt der Profiluser sein könnte.
• Marotten – im Profiltext wurde über komische Marotten geschrieben? Der Kaffee wird stets dreifach umgerührt, obwohl er schwarz getrunken wird? Jemand erzählte, dass er exotisch kocht? Bilder sprechen mehr als Worte.
• Tierische Freunde – wie jeder weiss: Katzenbilder haben die Weltherrschaft schon längst übernommen. Und ein Mann, der sich mit einem zuckersüssen Kätzchen im Bild präsentiert, dem liegen die meisten Frauen ohnehin schon zu Füssen. Aber auch andere Tiere kommen auf Fotos immer an – möglichst mit der eigenen Person. Aber Vorsicht: Wer etwas andere Tiere besitzt und sich eher mit Spinnen- und Kriechtieren ablichtet, der könnte abschreckend wirken.

Und unvergessliche Fehler? Die gibt es bei Profilbildern

Mal eben »irgendwas« hochladen ist für das Hauptprofilbild auch bei Eronauts eine denkbar schlechte Idee. Ausnahmen bestätigen die Regel, denn wer perfekt ist oder längst eine solide Auswahl an perfekten Bildern hat, der kann diese natürlich verwenden. Alle anderen sollten darauf verzichten, in Sekundenschnelle ein Selfie zu schiessen oder den Bilderordner nach »irgendwas« zu durchsuchen. Zudem gilt:

• Duckface – als Hauptprofilbild haben diese Mimiken nichts zu suchen. Das gilt insbesondere für alle Damen, die sich seriöse Dates wünschen oder nicht nur Anfragen von Personen erhalten wollen, die mindestens vierzig Jahre älter sind. Vielfach suggeriert das Duckface ein Kindchenschema und mag zwar im Partyumfeld oder bei den weiteren Fotos ganz niedlich sein, nicht aber im Hauptbild.
• Filter – die Technik bietet so viele Möglichkeiten. Auch Filter, die eigentlich vorteilhaft sind. Nicht aber, wenn die Nutzung derselben furchtbar übertrieben wird. Und: Bei den weiteren Fotos sollte stark darauf geachtet werden, dass nicht stets derselbe Filter verwendet wird.
• Bearbeitung – sie geht noch über die Filternutzung hinaus. Wer sich mit Photoshop oder anderen Bearbeitungssoftwares auskennt, der darf natürlich am Hintergrund ein wenig ändern. Es bringt aber überhaupt nichts, sich selbst auf dem Foto gravierend zu verändern. Was nützt es, sich vierzig Kilo abzuspecken, wenn ein echtes Date angestrebt wird? Ist der erste Satz beim Date dann »Ich bin auf dem Weg, vierzig Kilo abzunehmen«?.

Grundsätzlich werden Fotos mit sehr deutlichen Filtern, die auch noch verpixelt sind, mit Fakeprofilen in Verbindung gebracht. Dasselbe gilt für Bilder, die allzu sehr bearbeitet wurden. Bis heute werden solche Wege von wirklichen Fakes genutzt, sodass die meisten Menschen sensibilisiert sind und bei solchen Bildern gar nicht mehr auf die jeweilige Person reagieren.

Fazit – Eintrittskarte und Vorstellung

Das Hauptprofilbild, also das Foto, das sogleich erscheint, sollte auch bei uns auf Eronauts immer seriös, gepflegt und einladend erscheinen. Es ist das Foto, welches sich bestens mit dem auf einer Bewerbung erklären lässt. Bei den weiteren Bildern ist die Lockerheit durchaus gewünscht, denn sie erzählen mehr über die Person und stehen möglichst im Einklang mit der Beschreibung im Profiltext.

SINGLEBÖRSEN IM TEST
PARTNERSUCHE

Bist Du immer noch Single? Partnersuche und Kontaktanzeigen online - jetzt im Chat andere Singles treffen.
Handgeprüfte Mitgliederprofile und ein Top Kundenservive stehen für Qualität und Erfolg!

DIREKT ANMELDEN